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Die feine englische Art

Zum „Movember“: Berühmte Schnurrbärte und ihre Träger

Zum „Movember“: Berühmte Schnurrbärte und ihre Träger

Wer erinnert sich noch an Jason King? Das war der Held einer britischen Krimiserie aus den frühen Seventies, der vom Schauspieler Peter Wyngarde gespielt wurde und für flotte Sprüche sowie auffällige Klamotten, vor allem aber für seinen Schnurrbart bekannt war. Dieser hatte die Form eines nach unten gebogenen Fahrradlenkers und heißt im Englischen daher ganz passend „handlebar moustache“. Wir nutzen den „Movember“ – mehr zu dieser Aktion weiter unten –, um an Mr. King und einige andere berühmte britische Schnurrbartträger, seien sie nun real oder erdacht, zu erinnern.

Da wäre zum Beispiel, vielleicht der berühmteste von allen, Charlie Chaplin. Der war nämlich Engländer, wenngleich er sein Glück in Hollywood machte. Sein Bärtchen hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit dem eines üblen Diktators, den er auch im Film parodierte … der Rest ist Geschichte.

Sänger Freddy Mercury trug einen sehr auffälligen Schnurrbart zu einer Zeit, als das eigentlich nicht modern war – aber er hatte ja immer seinen eigenen Kopf.  Schauspieler Sacha Baron Cohen zeigte sich im Film „Borat“ mit einem ziemlich gruseligen Schnurrbart; im Privatleben geht er oben ohne. Ein berühmter fiktiver Schnurrbartfan ist Dr. Watson, der treue Sidekick von Sherlock Holmes (und beider Schöpfer Arthur Conan Doyle hatte ebenfalls einen Schnurrbart). Auch Meisterdetektiv Hercule Poirot trägt „moustache“ (er ist zugegeben kein Brite, sondern Belgier, wurde aber immerhin von Agatha Christie erdacht). Aus der Feder eines Iren, Bram Stoker, stammt ein Mann, der im Film immer glatt rasiert ist, aber in der Buchvorlage einen Schnurrbart hat: Graf Dracula.

Britische Royals mit „moustache“ haben heute übrigens Seltenheitswert – uns fällt kein einziger ein. Prince Philip, Charles, Harry und William haben alle schon Bärte getragen (Harry trägt heute noch einen), aber niemals nur einen Schnurrbart. Aber in der Mode kehrt ja alles wieder … Im 17. Jahrhundert trugen sowohl der glücklose König Charles I. als auch sein Sohn und Nachfolger Charles II. beeindruckende Schnurrbärte zum üppig gewellten Haupthaar.

Die Aktion „Movember“ wurde in Australien gegründet und vereint eine witzige Idee mit einem ernsten Hintergrund: Männer werden aufgerufen, sich den November über einen Schnurrbart wachsen zu lassen und zeitgleich Geld zu spenden oder zu sammeln für Projekte rund um Männergesundheit. Schwerpunkte sind Prostata- und Hodenkrebs. Die deutsche Movember-Stiftung nimmt auch das Thema Suizidprävention dazu. https://de.movember.com/ 

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