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Die feine englische Art

Happy Easter in Großbritannien

Buntbemalte Ostereier mit dem Schriftzug "Happy Easter"

Aber nicht ohne Hefebrötchen mit Kreuz … 

Schokoeier, Schokohasen und freudig aufgeregte Kinder gehören auch im Vereinigten Königreich zu Ostern. Und natürlich wird es als hohes kirchliches Fest zelebriert. Darüber hinaus gibt es einige typische Traditionen, ohne die einfach nicht „Easter“ ist, zum Beispiel:

  • Hot Cross Buns, mit einem Kreuz verzierte Hefebrötchen. Sie sind kräftig mit Zimt, Nelken und Piment gewürzt und schmecken nach unserem Geschmack eher nach Weihnachten … aber sehr lecker! Typisch ist auch die klebrige süße Glasur aus Honig oder Aprikosenmarmelade. Wie der Name andeutet, schmecken sie frisch aus dem Ofen am besten. Ein Rezept für Hot Cross Buns finden Sie bei YouTube. Die erwähnte Gewürzmischung Mixed Spice besteht in der Regel aus gemahlenen Nelken, Piment, Muskat, Zimt, Ingwerpulver und – wenn Sie haben – Koriandersamen.
     
  • Peter Hase, im Original Peter Rabbit. Dieses liebe Tier mit dem Mäntelchen entstammt der Feder von Beatrix Potter und hat natürlich das ganze Jahr Saison, ist aber gerade jetzt besonders beliebt bei Groß und Klein und hoppelt traditionell durch unser Sortiment. Begleitet wird er gern von der Haube tragenden Ente Jemima Puddel-Duck.
     
  • Früchtekuchen in der Osterversion, verziert mit Zuckerguss und kleinen Schokoeiern oder
     
  • Simnel Cake. Ebenfalls ein Früchtekuchen, aber mit einer Marzipanschicht im Teig und einer Marzipandecke obendrauf. Er wird gekrönt von elf Marzipankugeln; sie symbolisieren die Apostel minus Judas.
     
  • Maundy Money, speziell geprägte Münzen, die als Dankeschön an ehrenamtlich engagierte Menschen vergeben werden, und zwar aus der Hand des jeweiligen Königs oder der Königin. Diese Tradition ist viele Jahrhunderte alt und wird immer auf Gründonnerstag gelegt, da sie symbolisch mit Jesu Fußwaschung in Verbindung steht. King Charles hatte vorgestern die Ehre, die Münzen in York Minster an je 74 Frauen und Männer zu überreichen. Die Zahl der Empfänger richtet sich nämlich nach dem Lebensalter des Monarchen, und der Ort der Übergabe ist jedes Jahr in einer anderen Stadt.
     
  • Coddled Eggs zum Osterbrunch. Auf Deutsch heißen sie verlorene Eier, und sie gelingen am leichtesten im „egg coddler“.
     
  • Easter Bonnets, bunt verzierte Hütchen. Kinder basteln sie in der Schule oder im Kindergarten und führen sie stolz bei der Osterparade vor. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, Blümchen, Häschen, Hühnchen und kleine Eier dürfen alle dabei sein. Die „Hauben“ sind ein Überbleibsel aus der Zeit, als man sich für den Ostergottesdienst – sofern möglich – neue Kleidung anschaffte.
     
  • Lammbraten mit Minzsauce als Mittelpunkt der Festtafel. Besonders imposant ist eine sogenannte Lammkrone aus nicht ganz durchtrennten Koteletts, die dann als Kreis gelegt werden. Wer lieber vegetarisch oder vegan isst: Minzsauce passt auch zu Auberginen und gegrilltem Wurzelgemüse.
     
  • Üppige Osterdeko in zarten Farben. Der Osterstrauß mit ausgepusteten und selbst bemalten Eiern gewinnt seit einigen Jahren Fans, ist aber nicht traditionell britisch.
     
  • Easter Egg Hunt – so heißt das Eiersuchen, das möglichst im Freien stattfindet (britische Kinder sind nicht zimperlich, was das Wetter betrifft).
     
  • Morris Dancing. Diese uralte Form des Volkstanzes – meist von Männern aufgeführt – hat an Ostern Hochsaison.

Wir wünschen Happy Easter!

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