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Die feine englische Art

Zeit für Pimms

Der englischste aller Sommerdrinks: Zeit für Pimm´s

Pimm's ist der englischste aller Sommergetränke.

Der englischste aller Sommerdrinks

Sommer, Sonne, Picknick, „Pimm's“. Einen englischeren Drink gibt es nicht, er gehört zur Standardausstattung von Wimbledon, Ascot und Co. und auch zu privaten Gartenpartys. Die klassische Art, diesen Likör auf Ginbasis zu trinken, geht so:

  • 50 Milliliter in ein hohes Glas füllen,
  • Eis dazu,
  • mit 150 Milliliter eiskalter Limonade (der klaren Sorte) aufgießen. Ginger Ale schmeckt auch.

Ganz wichtig sind die Zutaten aus dem Obst- und Gemüseladen:

  • ein Schnitz Orange,
  • ein paar Erdbeeren,
  • ein Stückchen Gurke,
  • eventuell ein Scheibchen Apfel sowie
  • Minze oder Borretsch.

Für einen besonderen Anlass kann man Pimm's mit Champagner auffüllen. In englischen Lokalen wird er oft krügeweise serviert und erfreut dann die ganze Tischgesellschaft.

Wer hat's erfunden? James Pimm, geboren 1798, Sohn eines Farmers aus Kent. Er betrieb eine Austernbar in London und schenkte seinen von ihm selbst entwickelten Likör in kleinen Bechern aus – daher der Name „Pimm's No. 1 Cup“, der auf der Flasche steht. In den 1850ern wurde der Likör erstmals abgefüllt und flaschenweise verkauft. Das Rezept ist immer noch streng geheim, vom Geschmack her darf man davon ausgehen, dass Zitrusfrüchte und Kräuterauszüge enthalten sind.

Seit Jahren wirbt Pimm's mit dem Slogan „It's Pimm's o'Clock“, begleitet von wechselnden witzigen Werbespots. Die Betonung liegt meist auf der unverwechselbaren „Englishness“ dieses Drinks – völlig zu Recht. Cheers!

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Leserbriefe (3)

  • Angelika Adler
    am 15.07.2019
    Heißt das, die haben früher Pimms pur getrunken?
  • Gabriel Lauchard
    am 15.07.2019
    hmm sehr gutes Rezept !! Ich trinke Ihn auch pur sehr gerne !!

    Auch schön geschrieben - Zutaten aus dem Obst- und Gemüseladen !!!! - und nicht - vom Supermarkt !!!
  • THE BRITISH SHOP
    am 16.07.2019
    Ja, wir denken schon, dass Pimm's früher auch pur getrunken wurde. So wie man einen Kräuterlikör pur trinkt, denn er diente ja ursprünglich als eine Art Verdauungsschnaps. Das 18. und 19. Jahrhundert war die Zeit der "tonics", man glaubte, ein "Tonikum" mit Alkohol sei gesund. Manche Marken zeigen, dass das teilweise noch heute gilt.

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